Blickpunkt Auge

Was ist Blickpunkt Auge?

Logo-Bild schwarz konturiert auf weißem Untergrund: Kontur eines Auges mit einem schwarzen Kreis in der Mitte (Pupille). Das Auge wird teilweise (rechts unten) verdeckt durch eine schwarz begrenzte und hellblau ausgefüllte Wolke. Darunter Schrift in schwarz auf weißem Grund, in Zeile 1 fett und größer: Blickpunkt Auge, darunter in Zeile 2 nicht fett und etwas kleiner: Rat und Hilfe bei Sehverlust.

Mit Blickpunkt Auge bietet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) ein Beratungsangebot an. Eine Vielzahl von Beratern bilden ein Netzwerk, das insbesondere in Nordrhein-Westfalen stark ausgebaut ist.

Lässt das Sehvermögen infolge einer Krankheit oder eines Unfalls nach, sind Betroffene und ihre Angehörigen oft ratlos. Sie suchen zuerst nach Informationen zu ihrer Erkrankung und zu Behandlungsmöglichkeiten, hoffen auf Heilung. Daneben sind viele Fragen des täglichen Lebens zu klären. Mit der Diagnose fühlen sie sich oft allein gelassen.

Bei Blickpunkt Auge ist jeder willkommen, der Information, Beratung, Orientierung und Unterstützung rund ums Sehen sucht. Blickpunkt Auge informiert und berät Menschen mit Sehproblemen und ihre Angehörigen zu rechtlichen Fragen, Hilfsmitteln, beruflicher Teilhabe und vielen weiteren Themen rund ums Sehen.

Weitere Informationen hierzu finden Interessierte unter:

https://blickpunkt-auge.de

Auch wir können Ihnen mit Bodo Isenhardt einen Blickpunkt Auge-Berater zur Seite stellen. Im folgenden stellt er sich kurz vor:

Ich heiße Bodo Isenhardt und bin Jahrgang 1968. Im Jahre 2001 erblindete ich als Spätfolge des Diabetes mellitus Typ 1, mit dem ich geboren wurde.
Als zweiter Vorsitzender des Oberbergischen Blinden- und Sehbehindertenvereins berate ich bereits seit vielen Jahren unsere Mitglieder, deren Angehörige sowie Menschen, deren Augenleiden zu Sehbehinderung und Blindheit führen kann.

In den Jahren von 2017 bis 2019 absolvierte ich die Beraterausbildung des DBSV nach Blickpunkt Auge-Standard.

Hauptsächlich finden die Beratungen in Form von Telefonaten und E-Mails statt. Im Bedarfsfall und nach vorheriger Terminabsprache sind auch Beratungsgespräche in Präsenz möglich.

Gerade zu Beginn einer Sehbehinderung oder Blindheit ergeben sich eine Vielzahl von Fragen und Problemen, bei deren Lösung ich gerne behilflich bin.

Ich berate Sie insbesondere zu folgenden Themenbereichen:

  • Beantragung von Sehbehinderten- oder Blindengeld;
  • Beantragung eines Schwerbehindertenausweises;
  • Welche Hilfsmittel kann ich zur Alltagsbewältigung einsetzen;
  • Welche Hilfsmittel werden von den Krankenkassen bezahlt und welche sind in Eigenleistung anzuschaffen;
  • Vermittlung von Kontakten zu Berufsförderwerken zur beruflichen Rehabilitation,
  • Zum Erlernen der Blindenschrift oder der Wiedererlangung der eigenen Mobilität durch ein Training im Umgang mit dem weißen Langstock;
  • Vermittlung von Kontakten zu Hörbüchereien, Hilfsmittellieferanten und Führhundschulen;
  • Beratung und Kontaktvermittlung bei Erholungsmaßnahmen (Urlaubs- oder Kuraufenthalten in für diesen Personenkreis spezialisierten Einrichtungen)

Bei meinen Beratungen nutze ich alle modernen Kommunikationsmöglichkeiten wie PC, Internet, Mail sowie Smartphone. Auf Wunsch erhalten Sie Informationsmaterial in Form von Flyern, Visitenkarten oder Internet-Ausdrucken per Mail oder auf dem Postweg.

Sollten Sie einen Beratungsbedarf haben, so melden Sie sich gerne bei mir. Die Kontaktdaten finden Sie auf den Unterseiten „Kontakt“ oder „Impressum“.